«Ein fesselnder Film voller unvergesslicher Bilder!»
Dan Mecca - The Film Stage


«ein grossartig filmischer Gänsehaut-Moment»
Michael Sennhauser


«einmal wie ein Gemälde von Edward Hopper, dann wieder wie eines von William Turner»
Urs Bühler - NZZ


«Ein inspirierendes, meisterhaft inszeniertes Dokudrama.»
Vladan Petkovic - Cineeuropa

«Ein schlichtweg zauberhaftes Erlebnis. Wer nach 90 Minuten Tristan da Cunha nicht verfallen ist, gehört zu den ganz Hartgesottenen.»
Roland Meier - Outnow


«ein berührendes Werk über Sehnsucht, Fantasie und die Kraft von Utopien»
Henriette Bornkamm - SRF



Laudatio, Gewinner Hauptpreis für die beste Regie, Internationales Filmfestival Krakau

Through its unique cinematic vision and poetic, hybrid form, this film examines the inner conflict between a person and their imagined self, exploring the universal longing for home and identity. Pushing the boundaries of creative documentary cinema, the film – by virtue of its originality, sensitivity, and emotional depth – travels through time to reflect upon the relentless impatience of human nature in the face of societal expectations. For this outstanding artistic achievement, we award the Golden Horn to Tristan Forever.



Laudatio Gewinner für die beste Bildgestaltung, Internationales Filmfestival Schwerin
Wie zeigt man die Zwischenwelt von Magie und harter Realität? Wo findet man darin das Gleichgewicht? Die tiefe Sehnsucht nach Gemeinschaft in der Einsamkeit - wie lassen sich Bilder für eine innere, sich aufzehrende Suche finden? Dieser Film bewegt sich zwischen Realität, Fiktion und Traum mit präzisen, poetischen Bildern von einem utopisch fernen Ort. Es sind filmische Gemälde, sensibel eingefangenes Licht zwischen Tag und Nacht, Innen und Außen. Die Bildgestaltung besticht durch ihre mystische Atmosphäre und spürbare Haptik. Der Film stellt existentielle Fragen nach Zugehörigkeit und visualisiert inneren Zweifel: Gibt es diesen Ort der Sehnsucht oder ist alles nur ein Traum? Der Preis für die beste Bildgestaltung im Dokumentarfilm geht an Tobias Nölle für TRISTAN FOREVER.